“Aber es ist doch nicht die Arbeit! Die Leute bringen doch ihren Stress und ihre Probleme von zuhause mit.” 

Sicherlich tragen wir alle in jedem Moment einen Rucksack mit Erfahrungen, Erlebnissen, Gedankenmustern, Gefühlszuständen und vielem mehr. Doch wenn dieser Rucksack bei der Arbeit mit noch mehr Ballast gefüllt wird, z.B. durch stressauslösende Situationen, wird es noch schwerer, den Rucksack 🎒 zu tragen.  

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen wird von Arbeitgebern oft als Ballast wahrgenommen – denn es gibt auch so schon genug zu tun. Was die Gefährdungsbeurteilung doch mitbringt, ist eine große Chance.  

Eine Chance die Gesundheit der Beschäftigten eines Unternehmens zu fördern und zu erhalten. Denn nach der Beurteilung und damit einhergehenden Analyse gilt es Maßnahmen ein- und umzusetzen. Und durch diese lässt sich der Rucksack der Einzelnen oft erleichtern – und das im beruflichen als auch im privaten Alltag.  
Das führt zu positiven Auswirkungen auf den Einzelnen und auf die/den Arbeitgeber*in. 

Wie sehen Sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen? Als Chance, Herausforderung oder Ballast?